Sächsische Elbspitze

682 km, 10200 Hm

2020 wird weltweit unter dem Stern der Corona-Pandemie stehen. Für die Elbspitze bedeutet dies, dass die ursprüngliche Strecke um ein Jahr verschoben wird. Für den Fall aber, dass behördliche Auflagen nicht einer Gruppenfahrt entgegen stehen, wird es eine Elbspitze geben. Sie soll alles verkörpern, wofür diese Veranstaltung steht, und sie soll die Dramaturgie nachempfinden, welche sich normalerweise aus den topografischen Gegebenheiten Mitteleuropas ergibt.

Vorraussetzung: keine Restriktionen für Gruppenveranstaltungen bis 30 Personen in Sachsen

Termin: 19./20.9.2020

Anmeldung: ab 23.8.2020

Organisation: Begleitfahrzeug (Bergwertungen, Kleidung) + Verpflegung; KEIN Rücktransport oder Übernachtung, KEIN Besenwagen

In erster Linie handelt es sich nach wie vor um eine Gruppenfahrt und es ist deshalb wichtig, dass die Strecke auch in Gruppe fahrbar bleibt, einige Perlen müssen leider außen vor bleiben. Aber wir besuchen Highlights; die vier schwersten Berge Sachsens (Bernsbach, Oberbecken Markersbach, Hochwald und Hirschstange), Klassiker aus des sächsischen Radsports (Bobbahn Altenberg, Lämpelberg, Steile Wand von Meerane) sowie weitere Sächsische "Sehenswürdigkeiten" (Auersberg, Aschberg, Schwartenberg, Augustusburg, Holzhaus Weltrekordberg) und Lokale Spezialitäten (Czorneboh, Rochlitzer Berg, Rabenberg).

Was üblicherweise der Böhmisch-Bayerische Wald ist, wird nun der Östliche Teile des Erzgebirges sein. Eigentlich wie immer wird der Weg bis dahin nicht von alleine rollen. Das tritt erst - eigentlich wie immer - ab km 310 ein. Die diesmal lange Nacht ist unterbrochen durch einige nicht nichtwegdrückbare Anstiege und wird allgemein eher schwieriger, als die Elbspitze dies vom Alpenvorland gewöhnt ist.

Der Vormittag des zweiten Tages ist dem Themenkomplex Klingenthal gewidmet, bevor ab Eibenstock ein typisches Finale wartet: Auersberg, Rabenberg, Jägerhaus, Bernsbach, Oberbecken Markersbach und schließlich - kaum anders zu erwarten - Sachsens Höhenmeterreichster Anstieg hinauf zum Fichtelberg. Dieser Schlussabschnitt summiert immerhin 2700 Hm auf 100 km und kann somit fast mit dem Hochgebirge mithalten!

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